Ping-Pong und Email-Marathon: So arbeitet Record-Bird-Gründer Andreas Mahringer

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Mit seinem Musik-Startup Record Bird will Andreas Mahringer Fans über die neuen Werke ihrer Lieblingskünstler am Laufenden halten. Für die App hat er gerade eine sechsstellige Finanzierung einkassiert und ist außerdem Teil des Startup300-Netzwerks. Wir haben den Gründer gefragt, wie er sich durch den Alltag kämpft. 

Deine Lieblings-App für den Arbeitsalltag?

Slack, Wunderlist und InVision.

Mit welcher Persönlichkeit würdest du gerne ein Startup gründen?

Julian Casablancas und Elon Musk: Der kreativste Musiker der letzten zehn Jahre gepaart mit einem der vielversprechendsten Unternehmer der Gegenwart – und Elon Musk. Das könnte spannend werden! 😉

Was tust du, um produktiv zu sein oder deine Produktivität zu erhöhen?

Ich persönlich versuche, Tasks zu bündeln: Drei Telefonate nacheinander, 20 Minuten Email am Stück, zwei Meetings in Folge vereinbaren. Ich denke, dass gerade durch den ständigen Wechseln von Tätigkeiten viel Zeit, Fokus und Energie verloren geht. Viele Dinge können aber auch parallel erledigt werden, zum Beispiel ein Telefonat am Weg zum Meeting.

Woraus besteht dein Arbeitsplatz, welche Essentials findet man auf deinem Schreibtisch?

Weißer Tisch mit MacBook Air, zweiter Bildschirm, Kaffee, Wasser, Kopfhörer, Mini-Ping-Pong Set und gefühlten 12 Meter langem Ladekabel.

Was stört dich am Unternehmertum am meisten?

Bürokratie, Bürokratie, Bürokratie.

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About Author

Berichtet als freie Silicon Valley-Korrespondentin über Technologie und Wirtschaft und betreibt seit 2014 das Portal Fillmore.

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