Startup300: Österreichischer Accelerator startet mit 80 Unterstützern

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Unternehmer Michael Eisler und i5invest-Kommunikator Bernhard Lehner haben mit Startup300 einen Accelerator ins Leben gerufen, bei dem sich 80 Mitglieder beteiligen. 

Die Accelerator-Landschaft ist in Österreich noch überschaubar (wie vieles im Startup-Ökosystem). Seitdem die Austria Wirtschaftsservice-Förderbank dafür eine eigene Förderung eingerichtet hat, poppen aber immer mehr davon auf. Einer davon ist der “Startupleitner Axelerator“, und am Montag hat Wappwolf-Gründer Michael Eisler sein Programm “Startup300” offiziell gestartet.

“Startup300 wird der größte von Business Angels und Unternehmerrn initierte Accelerator in Österreich für österreichische Startups werden”, kündigte Eisler vor einigen Wochen im Gespräch mit Fillmore an. Das Programm hat er gemeinsam mit Bernhard Lehner, der als Kommunikator von i5invest in der Szene bekannt ist, entwickelt. “Aktuell betreuen wir fünf Startups, von denen vier bereits signifikant Geld aufstellen konnten. Jährlich werden wir etwa zehn Startups für maximal 300 Tage aufnehmen. Bernhard Lehner und ich machen die Betreuung auf täglicher Basis und unser Netzwerk an Members hilft in speziellen Bereichen bei individuellen Workshops mit den Startups”, so Eisler.

Fünf Startups und bekannte Business Angels

Beim Launch, der am Montag im Coworking-Space Cocoquadrat stattfand, zählte der Accelerator laut dem Gründer 80 dieser sogenannten Members. Wie Fillmore erfuhr, sind 68 davon Gesellschafter der GmbH. Wer daran beteiligt ist und welche Startups gefördert werden, das will Eisler erst im Januar im Detail verraten. Im Startup300-Programm sind aktuell Dvel, Greetzly, Recordbird, Vresh und Pwnwin. Wie ein Bild von Unternehmer Niko Alm verrät, sind sowohl er als auch die Business-Angels Hansi Hansmann und Michael Altrichter Teil des Accelerators.

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Berichtet als freie Silicon Valley-Korrespondentin über Technologie und Wirtschaft und betreibt seit 2014 das Portal Fillmore.

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