Das sind unsere 15 meistgelesenen Artikel des Jahres 2015

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Auch wir bei Fillmore machen bis zum Jahresende einige Rückblicke und fassen zusammen, was uns bewegt hat.

Zum Start listen wir hier die 15 Artikel, die unsere Leser am meisten bewegt haben. Wir konnten uns im zweiten Jahr von Fillmore über einige Scoops freuen, die von anderen Medien aufgegriffen wurden und uns mehr Aufmerksamkeit als Online-Portal insgesamt verschafft hat. Thematisch bilden die zugriffsstärksten Beiträge des Jahres auch die stärkere Vernetzung von europäischen Ländern und Silicon Valley ab. Und das wollen wir mit Fillmore schließlich auch erreichen. Das sind die Top 15 des Jahres 2015.

15. Blossom-CEO Thomas Schranz: “Pay it forward – ohne Geld”: Der Gründer hat in diesem Q&A all unsere Mantras für 2015 geliefert.

14. Österreicher Felix Krause nun Twitter Developer und on stage bei Keynote: Twitter übernimmt einen österreichischen Entwickler und dessen Tool, dafür gab’s viel Anerkennung.

13. Woman Digital-Leiterin Nana Siebert steigt in die Chefredaktion auf: Seither hat die langjährige Onlinerin der Verlagsgruppe News die beiden Redaktionen näher zusammengebracht.

12. KochAbo geht an Berliner Mitbewerber Marley Spoon: Das von i5invest und Speedinvest groß gezogene Startup machte dieses Jahr einen Exit, über den niemand gern spricht.

11. Auf der Suche nach Frauen in der österreichischen Startup-Szene: Dieser Bericht sorgte für viele Diskussionen und auch Kritik. Letztendlich hat er aber den Frauenmangel aufgezeigt und damit einiges bewegt.

1o. Stephanie Urbanski: Vom MBA zum Startup-CEO: Macht sich ein MBA in San Francisco bezahlt? Das hat Urbanski im Fillmore-Gespräch beantwortet.

9. f8: Mark Zuckerberg präsentiert das Ende des Social Networks: Dieser Text war die Sogutwie-Liveberichterstattung von der Facebook-Konferenz und gab eine erste Einschätzung zu dem, was der CEO mit seinem Social Media-Konzern vorhat. Wir sehen’s noch immer so.

8. 10 Dinge, die man wissen sollte, wenn man ein Apartment in San Francisco sucht: Während Elisabeth ihre Wohungssuche in der teuersten Stadt der USA noch immer nicht seelisch verarbeitet hat, hat Teresa ihre Erfahrungen in einen hilfreichen Artikel gepackt.

7. Startup300 – Österreichischer Accelerator startet mit 80 Unterstützern: Diese Meldung ging erst vergangene Woche raus. Wie sich jetzt herausstellte, ist Startup300 gar kein Accelerator, sondern nur ein Business-Angel-Netzwerk. Den Hintergrund hat Elisabeth übrigens für NZZ.at aufgearbeitet.

6. Codeship-CEO Moritz Plassnig: “Halte nichts davon, herumzujammern”: Das Interview mit dem österreichischen Gründer, der in Boston lebt, war das meistgelesene “Five on Fillmore”. Zum Jammern hat Plassnig tatsächlich wenig, Codeship hat gerade 1,5 Millionen Dollar Funding eingesammelt.

5. So schreibt man einen Artikel mit Signal, dem neuen Tool für Journalisten von Facebook: Wir berichten zwar nicht über jede Neuerung bei den großen Social Media-Diensten, beleuchten einige davon aber gerne näher. Der How-To-Text über Signal kam dabei besonders gut an.

4. Außenminister Kurz im Silicon Valley Interview: “Ich habe einen Hoodie”: Politiker im Valley, das beobachten immer gern. Und Teresa stellte bei ihrem Treffen mit dem Außenminister einige unbequeme Frage.

3. Wie Unternehmerin Kathrin Folkendt sieben Startups in sieben Tagen launchte: Wie sie das machte, fragten sich wirklich viele. Heute bastelt Folkendt noch immer an Nebenprojekten und arbeitet neuerdings in Budapest bei Prezi.

2. Tesla holt sich für seine Heimbatterie Hilfe aus Österreich: Die gebürtige Oberösterreicherin im Fillmore-Team freut sich, dass der Industriekonzern Fronius mit seiner Entwicklung auch im Silicon Valley mitmischt.

1. Laura Rudas geht zu 20 Milliarden-Startup Palantir Technologies: Der neue Job der Ex-SPÖ-Politikerin interessierte Österreich ganz besonders. Palantir hat sich kürzlich erst wieder 129 Millionen US-Dollar geholt.

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About Author

Berichtet als freie Silicon Valley-Korrespondentin über Technologie und Wirtschaft und betreibt seit 2014 das Portal Fillmore.

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