Let’s do this, New York!

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Fillmore verbringt die kommenden Wochen in New York und berichtet von dort über Innovation, Startups und Female Entrepreneurs. 

Irgendwas macht der Westen falsch. Zumindest scheinen die Maßnahmen zur Förderung von Frauen nicht genug zu greifen. Denn Silicon Valley ist kein guter Ort für Frauen in der Tech-Branche, wie eine neue Auswertung zeigt. In der Top 10-Liste der Städte für Women in Tech ist San Francisco nicht einmal zu finden. Auf dem ersten Platz hingegen steht Washington, DC. Und nirgendwo gibt es mehr Frauen in technischen Berufen als in New York City: 22.000. Das sind drei mal mehr als in San Jose und sogar vier mal mehr als in San Francisco. Damit liegt der weibliche Anteil unter den technischen Berufen in der Ostküstenmetropole bei knapp 26 Prozent, in San Francisco bei 21 Prozent.

Liegt es daran, dass sich in New York weniger weiße Machos mit aufgeblasenem Ego breit machen? Oder weil New York tendenziell mehr Produkte auf den Markt wirft, die die weibliche Zielgruppe ansprechen? Diesen und anderen Fragen widme ich mich bis Ende Mai in Interviews und Reportagen. Und weil Außenminister Sebastian Kurz findet, dass Frauen nicht gefördert werden müssen, machen wir das jetzt. Gemeinsam mit Startup-Aficionada Melinda Borzsak arbeiten wir konkret daran, Unternehmerinnen (und Unternehmer) aus Österreich und USA bei ihren Abenteuern zu unterstützen. Mehr dazu verraten wir nächste Woche!

Abseits von Fillmore sind meine Stories aus New York in den kommenden Wochen bei Wired und NZZ zu lesen.

Editor’s Note: Du bist in New York oder kennst jemanden, den ich unbedingt kennenlernen sollte (oder kannst mich mit Michelle Phan vernetzen), dann bitte Email an mich! Danke! 

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About Author

Berichtet als freie Silicon Valley-Korrespondentin über Technologie und Wirtschaft und betreibt seit 2014 das Portal Fillmore.

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