Die Technik in der Mode: Fashiontech in Berlin

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Während über Wearables von Pebble bis Apple ständig berichtet wird, fand in Berlin eine Konferenz statt, die sich der technischen Mode widmete. #Fashiontech fand im Rahmen der Berlin Fashion Week bereits zum dritten Mal statt und soll die Mode- und Techindustrie näher zusammen bringen.

Speakerinnen und Speaker fanden sich aus diesem Anlass in Berlin, bei der eintägigen Konferenz, ein, sie waren etwa von Unternehmen wie Microsoft, Google, Facebook und Instagram oder auch Amazon Fashion gekommen.

Die modische Technik von Kleidung bis Wearables stellte man so mit dem diesmaligen Schwerpunktthema Retail und E-Commerce sowie Marketing und Kommunikation vor.

Die aus den Niederlanden kommende Designerin Anouk Wiprecht, selbst schon Jahre für ihre innovativen Kreationen bekannt, präsentierte eine anschauliche Modeschau zusammen mit einer Autofirma. Laut Veranstalter Premium – ja, genau, die gleiche Premium, die auch die Messe veranstaltet – stellten sich Omnichannel Strategien im Retail Bereich als eines der Trendthemen der Konferenz heraus.

Dabei ging es um das übergreifende Erlebnis eines Shops auf allen Plattformen. Auch wechselseitiges Verständnis ist wichtig: Digitale Tools im offline Shop und ebenso Styling und Deko aus dem Shop im Webauftritt. Aber auch der Marketingbereich setzt sich damit auseinander und so sprach etwa Stefan Edl von Facebook über Marketing Transformation. FASHIONTECH BERLIN 08.07.2015 © NILS KRÜGER Zahlreiche Startups stellten ebenso ihre Sicht davon vor, wie man heute Mode und Technologie noch weiter zusammenführen kann. Statt blinkender Kleider kristallierten sich da Wearables als lukrativer Zweig heraus. Außerdem durften auch 3D Drucker als Thema vor Ort nicht zu kurz kommen.

Fotos: Nils Krüger

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Hallo, ich bin Silicon Valley Reporterin, lebe in San Francisco, trinke meinen Kaffee selten aus und bin großer Fan vom Dog Park ums Eck. Ruft mich nicht an.

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