“Ich bin Nina Tandon, Co-Founderin von EpiBone, wir bilden menschliche Knochen nach”

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Brit Morin arbeitete bei Apple und Google, bis sie genug davon hatte “in der Cloud zu leben”. 2011 gründete sie in San Francisco die DIY-Plattform Brit+Co, wo man heute nicht nur kreative Produkte kaufen, sondern auch online Kurse besuchen und DIY-Kits erwerben kann. Es liegt nahe, da auch einmal die Geschichten anderer zu zeigen, die ebenso ihr eigenes Business starteten: “Make it Happen” erzählt vier ganz persönliche Stories, eine davon ist die von Nina Tandon.

“Ich glaube man muss Fehler machen”, sagt da etwa “Nasty Gal” Gründerin Sophia Amoruso. Sie schrieb auch das Buch “#Girlboss”. Eine Idee und der Mut etwas Eigenes zu kreieren, von dem einen wohl viele abraten würden, ist oft das Erfolgsgeheimnis. Das funktioniert nicht nur im Silicon Valley.

Dabei hilft es auch sich das richtige Umfeld zu schaffen und von Menschen inspiriert zu werden, die an einem glauben. “Als Kind sagte mir mein Vater, dass ich gut in Mathematik und Naturwissenschaft bin”, erzählt etwa die heutige Forscherin Nina Tandon.

Mehr Inspirationen liefern auch die Singer-Songwriterin Kina Grannis und Graffiti Artist MissMe in nachfolgenden Kurzvideos.

MissMe: “Die Werbewelt kann sehr reizvoll sein, man arbeitet mit cool aussehenden Menschen und für große Firmen, man geht zu Video Shootings und in fancy Restaurants”, doch heißt das, dass das auch wirklich das ist, was man im Leben erreichen will?

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Hallo, ich bin Silicon Valley Reporterin, lebe in San Francisco, trinke meinen Kaffee selten aus und bin großer Fan vom Dog Park ums Eck. Ruft mich nicht an.

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