Daniel Mattes’ Startup Jumio ist bankrott

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Der österreichische CEO und Gründer musste sein Unternehmen schon vergangenes Jahr verlassen, jetzt meldet Jumio den Konkurs an. 

Un- oder freiwilliger Ausstieg

Daniel Mattes entwickelte nach dem Verkauf von Jajah mit dem Startup Jumio eine Technologie zur Identitätsüberprüfung im Netz. Das Tool war unter anderem bei Airbnb im Einsatz. Nach sechs Jahren ist jetzt allerdings Schluss. Wie TechCrunch berichtet, hat das im Silicon Valley beheimatete Unternehmen den Konkurs angemeldet. Die Assets von Jumio übernimmt Investor und Facebook-Mitgründer Eduardo Saverin, das Startup bestätigt den Deal.

Gründer Mattes ist allerdings schon seit knapp einem Jahr nicht mehr bei Jumio und arbeitet mittlerweile an einem neuen Startup in Österreich. Der CEO soll gekündigt worden sein, weil es “finanzielle Ungereimtheiten” gab. Gegenüber österreichischen Medien hielt der Unternehmer im November fest, dass es sich bei der Aufdeckung von Fortune um “Blödsinn” handle und sein Ausstieg geplant war.

Der ehemalige Kommunikationschef von Jumio, Markus Rumler, hat kürzlich ebenfalls ein Startup in Österreich gelauncht: die App Mapple.me.

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Berichtet als freie Silicon Valley-Korrespondentin über Technologie und Wirtschaft und betreibt seit 2014 das Portal Fillmore.

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