Internet of Things Junior Cup: Diese Teams haben gewonnen

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +
Anfang des Jahres berichteten wir über den Internet of Things Junior Cup. Nun stehen die Gewinnenden fest.

Am 3. Juli wurden so, im Rahmen einer Gala bei Microsoft in Wien, die besten Projekte prämiert. Initiator LineMetrics lud zu der Veranstaltung ein, bei der von den 48 Projekten aus sechs Bundesländern Projekte in sechs Kategorien mit Urkunden und Sachpreisen ausgezeichnet wurden.

Von den eingereichten Projekten wurden vom Publikum die besten fünf Projekte je Kategorie mittels Online Voting auf futurezone.at gewählt. Aus diesen Projekten bestimmte eine sieben köpfige Fachjury die Siegenden.

Sieben der 18 ausgezeichneten Plätze gehen dabei an Niederösterreich, sechs an Wien, drei an Oberösterreich und jeweils eine Auszeichnung an die Steiermark und Kärnten.

“Ich hoffe, dass ihr uns auf unserem Weg, dass Österreich Start-Up Land Nummer Eins wird, kräftig unterstützt in den kommenden Jahren”, gibt Staatssekretär Harald Mahrer den Teams mittels Videobotschaft mit.

“Jeder hat heutzutage durch das Internet die Möglichkeit die Welt selbst ein bisschen mitzugestalten. Seit drei Jahren zeigen wir das international sehr erfolgreich mit unserer technischen Lösung “LineMetrics”. Basierend auf “Internet of Things” Technologie hilft sie Unternehmen dabei, sich laufend zu optimieren. Jetzt wollen wir junge Leute für die Technik begeistern, zum Experimentieren motivieren, helfen selbst Potenziale zu erkennen und diese Chancen zu nützen”, ergänzt Veranstalter und LineMetrics Geschäftsführer Reinhard Nowak.

Und das sind die Projekte, die in den einzelnen Kategorien gewonnen haben:

“SchülerInnen Einzel”: Check My Home (NÖ)
Eine Smartphone-App mit der man das Eigenheim überwachen und fernsteuern kann. Zum Beispiel sieht man schnell nach, ob das Licht zu Hause an ist und schaltet es einfach aus der Ferne aus.

“SchülerInnen Team” und in der Sonderkategorie “Bestes Geschäftsmodell”: EnergyPad (NÖ)
Ein Akku, der mit Hilfe einer ausgeklügelten Elektronik von jedem am Markt erhältlichen Laptopnetzgerät energie- und lebensdaueroptimiert geladen werden kann. Die Idee einer bedarfsorientierten Ladetechnik ist neu und zum Patent angemeldet.

“StudentInnen Einzel”: Hydration Monitoring – Smart Drink Sensor (OÖ)
Eine App, welche das persönliche Trinkverhalten überwacht und verbessert. Dazu wurde als Herzstück des Projekts ein smarter Trinksensor entwickelt.

“StudentInnen Team” und in der Sonderkategorie “Energie und Umwelt”: 3D ECO Printer (W)
Ein 3D-Drucker den man selbst aus Elektroabfällen zusammenbauen kann. Die Dokumentation und Baupläne stehen jedem öffentlich zur Verfügung.

Fotos: LineMetrics/Iris Fuchsluger

Share.

About Author

Hallo, ich bin Silicon Valley Reporterin, lebe in San Francisco, trinke meinen Kaffee selten aus und bin großer Fan vom Dog Park ums Eck. Ruft mich nicht an.

Leave A Reply